Abteilung für Germanische Literaturwissenschaft und Komparatistik

Abteilungsleiter:
Prof. Dr. habil. Janusz Golec

Mitarbeiter der Abteilung:
Dr. Wieńczysław Niemirowski
Dr. Jolanta Pacyniak
Dr. Anna Pastuszka
Dr. Katarzyna Wójcik

Die Mitarbeiter dieser Abteilung befassen sich mit der deutschen, österreichischen, deutschschweizerischen und skandinavischen Literatur Ende des 19. Jahrhunderts., der deutschen Literatur des Expressionismus und der Weimarer Republik sowie der Literatur nach 1945 in der ehemaligen DDR und dem vereinigten Deutschland. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Autobiographie in der DDR und Autobiographie von Frauen in der Gegenwart, Reiseliteratur und Erinnerungsroman, deutsch-polnische Beziehungen im Spiegel der Gegenwartsliteratur sowie Literatur und Zeitgeschichte.

Das didaktische Angebot umfasst Literaturgeschichte deutschsprachiger Länder, Gegenwartsliteratur, Rezeption literarischer Texte, Magister- und Doktorandenseminare.

Abgeschlossene Forschungsprojekte

  • 1995 ‒ Literatur im Kulturgrenzraum (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 1998 ‒ Sprechen und Schweigen in Literatur und sprachlicher Kommunikation (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2000 ‒ Literarische und sprachliche Strategien im Umgang mit gesellschaftlichen Tabus (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2003 ‒ Lügen und ihre Widersacher. Literarische und sprachliche Formen des doppelbödigen Sinns (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2005 ‒ Erinnerungsräume und kulturelles Gedächtnis. Kulturregion und Territorium (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2007 ‒ Europa als Erinnerungsgemeinschaft? Nationale Erinnerungskulturen im Zeitalter der Globalisierung. Deutsch-polnisches Doktorandenkolloquium (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2007 ‒ Kulturräume und Erinnerungsorte aus sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlicher Sicht (Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw ‒ FU Berlin ‒ UMCS Lublin)
  • 2009 ‒ Geschichte und Gedächtnis in der Literatur vom 18. bis 21. Jahrhundert (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)
  • 2012 ‒ Historisierung, Musealisierung und Zeitgeschichte. Literatur in ihrem Verhältnis zu Geschichtsprozessen und Handlungsnormen (UMCS Lublin ‒ FU Berlin)